Der Suizid (lateinisch suicidium von sua manu caedere = mit eigener Hand fällen), auch Selbsttötung, Freitod oder früher Selbstentleibung, ist die willentliche Beendigung des eigenen Lebens durch eine selbstbestimmte Handlung oder durch das Unterlassen einer Handlung.

Quelle: www.wikipedia.org


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Da liegst du wieder, während die Gedanken auf dich einprasseln wie nicht abwehrbare Schläge, suchst du Schutz in deinem eigenen Wahnsinn, verbirgst den Kopf in den eigenen Händen, den eigenen Armen. Wo sind wohl die, welche dir nicht einmal versuchten zu helfen?                    

Sie können nur fragen. "Was ist los?"

Du weißt keine Antwort, aber das werden sie nie verstehen. Sie fragen nur dumm weiter und bleiben dabei dumm, ergebnislos, während du immernoch wartest, dass einfach mal jemand von alleine drauf kommt. Wie können es nur diese Wenigkeiten sein, die dir so sehr fehlen. Wie können sie auslösen, was dich jetzt so sehr bedrängt.

Du fragst dich nach dem Warum, fragst dich nach dem Wie und weißt nicht mehr als all die anderen. Im Selbstmitleid badend findest du einfach keinen Ausweg. Warum sollte es auch einen geben? Wie solltest du dich aus etwas retten, in das du dich nie wirklich selbst hineinbegeben hast. Wolltest du nicht immer das Gegenteil bewirken?

...................... 

10.9.06 19:52


Letzte Impressionen

 

Für wenige Sekunden bleibe ich regungslos vor der Wohnungstür stehen. Obwohl ich mich nicht bewege, klirrt in meiner Hand der Schlüsselbund. Haus- und Wohnungsschlüssel stoßen in kurzen, gleichmäßigen Abständen aneinander und von einander weg, als zitterte meine Hand. Konzentriert lausche ich den Geräuschen des Hauses, lasse den Geruch des alten Treppenhauses auf mich wirken und überlege, ob ich wirklich diese Tür vor mir öffnen soll. Ich könnte auf den Anblick dessen, was sich dahinter verbirgt verzichten und stattdessen lieber zurück zu ihm gehen. Aber ein Teil von mir weiß genau, dass diese Möglichkeit nicht wirklich eine solche ist. Eben dieser Teil hebt nun meine Hand, steckt den Schlüssel in das zugehörige Schlüsselloch. Ich kann dabei zusehen, als wäre es nicht meine eigene Hand, welche die Bewegung ausführt. Das Schloss knackt, die Tür springt auf, so wie diese Tür es an sich hat. Ein etwa handbreiter Spalt entsteht, bevor ich die Tür ganz aufstoße und die Wohnung betrete.

Mit einem dumpfen Knall fällt die Tür wieder ins Schloss, lässt im Treppenhaus diese eigenartige Vibration entstehen, die immer dann aufkommt, wenn man eine Tür nicht vorsichtig genug hinter sich schließt. Neue Impressionen strömen auf mich ein. Der Geruch von Farbe und der Geruch von Apfelkuchen, das Geräusch der tickenden Wanduhr und das Plätschern des Zimmerbrunnens. Im Flur herrscht eine drückende Dunkelheit. Sie ist immer drückend, auch dann, wenn alle Türen und Fenster geöffnet sind, auch dann wenn man meinen sollte, der kleine Raum in der Mitte der Wohnung müsste vor Helligkeit nur so erstrahlen. Auch dann obsiegt dieses drückende Dämmerlicht. Ich weiß nicht warum.

Doch in diesem Moment, den ich so gedankenverloren in Mitten des Raumes stehe, überlagert ein ganz anderer Eindruck. Weder das Dämmerlicht noch der Geruch von frisch gebackenem Kuchen können mich wirklich einfangen. Was heute besonders auffällt, ist dieser angenehm süße Geruch menschlichen Blutes. Er strömt – ausgehend vom Bad, rechts von mir – herüber in den Flur und scheint die ganze Wohnung eingenommen zu haben. Es ist fast, als könnte man die Süße des Geruchs wie einen roten Schleier durch die Wohnung schwirren sehen, als müsste man nur die Hand ausstrecken und zugreifen. Sogar auf meiner Zunge macht sich ein leichter, metallischer Geschmack breit.

Mechanisch bewegen sich meine Füße in Richtung des Bades. Ich kann ihnen dabei zusehen, muss selbst nichts dafür tun. Das Schicksal liegt vor mir. Mein Wille würde es nicht mehr aufhalten können. Ich spüre den sanften Teppichboden unter mir, wie er sich millimetertief herabsenkt, sobald sich mein Gewicht darauf sammelt. Ich weiß, dass hinter mir kleine Fußabdrücke entstehen. Schon immer fragte ich mich, wie es eigentlich sein kann, dass der Teppich nie abgelaufen ist.

Vor mir öffnet sich die Tür zum Badezimmer, ich sehe, wie meine Hand sich dagegen lehnt, um mit ihrem Gewicht die Tür aufzustemmen. Ein weiterer Geruch mischt sich nun in die Süße, die bisher alleine die Luft regierte: Rauch. Tatsächlich sehe ich wie mein Ich auf dem Badewannenrand sitzt, in der feuchten, linken Hand einen rauchenden Zigarettenstummel. Meine Lippen sind hell, blau, in schwerem Kontrast zu dem fast getrockneten Blut, das sich auf meinem Unterarm gesammelt hat. Mein Ich sieht auf, lächelt mir verlegen entgegen.

„Du rauchst schon wieder!?“

Das wahrscheinlich noch warme Wasser in der Badewanne ist rötlich gefärbt. Teilweise durchzogen von feinen, kaum sichtbaren roten Linien. Wie Seide glänzt uns das Wasser entgegen, immer in Bewegung durch das sanfte Wippen meines Fußes im Wasser. Ich wasche meine Füße in Unschuld, während sich der Rest meines weißen, toten Körpers straff über dem Badewannenrand aufgerichtet hat. Mein Ich wirft den kläglichen Rest der einstigen Zigarette in das Badewannenwasser.

„Und was haben wir jetzt davon?“, frage ich mit leiser Stimme. „Außer dieser ganzen Sauerei?“

Die Rasierklinge, welche mir anscheinend aufgrund der auftretenden Schwäche aus der Hand gefallen ist, liegt friedlich neben der Badewanne, gespickt von einigen kleinen Blutstropfen. Ich habe das Gefühl von ihnen angestarrt zu werden und hebe wieder meinen Blick. Betrachte aufmerksam die Wunde an meinem Arm.

„Musstest du unbedingt So weit schneiden?“

Ich beobachte mein Ich dabei, wie es kurz meinen Arm mustert, die sanfte, rote Linie, welche sich von kurz unter dem Handgelenk bis hoch unter die Achselhöhle zieht.

„Man sollte immer sicher gehen“, ist meine bescheidene Antwort.

Ich prüfe weiter meinen eigenen Körper. Hässlich war ich nicht. Doch jetzt, wo ich immer blasser werde treten meine Adern unschön hervor, blau und deutlich.

Eigentlich sollte das Badewasser bläulich sein, so befremdlich in der Farbe wie ich mich in meinem kurzen Leben immer gefühlt hatte.

Mein Ich wirft einen kurzen Blick auf die Uhr auf dem Fenstersims. Kurz nach neun. Draußen ist es schon längst dunkel. Das Licht im Badezimmer flackert. Er müsste bald kommen. Wird erschrecken, wird einen Notarzt rufen.

Ich entkleide mich langsam, werfe meine Bluse, meine Hose, die Unterwäsche, alles, achtlos neben mich. Für dieses letzte Mal musste ich nicht darauf achten, dass alles ordentlich gefaltet ist. Skeptisch gemustert von meinem eigenen Ich, lasse ich mich in die Badewanne gleiten. Das Wasser ist tatsächlich noch etwas warm, gewärmt von meinem eigenen kalten Atem. Ich schlafe für immer ein.

 

 

6.9.06 20:54


"Eine wesentliche Rolle bei Selbstmordversuchen spielt der Alkohol. Fast die Hälfte der versuchten Suizide erfolgt unter Alkoholeinfluss, der die Intensität einer depressiven Grundstimmung erhöht und die Selbstkontrolle sowie die Handlungsschwelle für suizidale Handlungen herabsetzt."

(www.anaesthesie-intensivmedizin.com/172.0.html)

... und ich habe mich immer gefragt, warum ich bei intensiveren Besäufnissen meist das Gefühl habe in ein verdammt tiefes Loch zu stürzen. ... ha ha ...
 

23.8.06 22:35


Time has told me
You’re a rare rare find
A troubled cure
For a troubled mind.

And time has told me
Not to ask for more
Someday our ocean
Will find it’s shore.

So i`ll leave the ways that are making me be
What I really don’t want to be
Leave the ways that are making me love
What I really don’t want to love.

Time has told me
You came with the dawn
A soul with no footprint
A rose with no thorn.

Your tears they tell me
There’s really no way
Of ending your troubles
With things you can say.

And time will tell you
To stay by my side
To keep on trying
’til there’s no more to hide.

So leave the ways that are making you be
What you really don’t want to be
Leave the ways that are making you love
What you really don’t want to love.


Nick Drake

"Time has told me"


Mal wieder bin ich durch ein Buch (einen Roman?) auf einen Künstler gestoßen - auch diesmal im musikalischen Bereich: Nick Drake. Bei näherer Erkundung dieser Person musste ich feststellen, dass Nick Hornby offensichtlich des öfteren über diesen Künstler schreibt. Ob die Faszination darin besteht, dass er sein Leben (vielleicht) eigenhändig beendet hat? Tatsache ist jedenfalls, dass die Musik etwas sehr Ergreifendes mit sich bringt. Nicht unbedingt so traurig, melancholisch, wie ich erwartet hätte - nach dem, was darüber zu lesen war -, sondern eher hoffnungsvoll, als könnte die Musik etwas am eigenen Zustand verändern oder als wäre man zumindest in dem Moment des Zuhörens von einigen Gedanken befreit. Schließlich wird man tatsächlich sehr gefesselt von dem leichten Klang der Gitarre. Wobei ich sagen muss, dass der Gesang recht gewöhnungsbedürftig ist. Könnte jedoch auch daran liegen, dass ich eher selten solche (solche?) Musik höre.

Die Texte sind jedenfalls sehr schön. Genau genommen habe ich (ausnahmsweise) das Gefühl, nachvollziehen zu können, was der Autor sagen wollte.

13.8.06 14:58


Dein Dolch, warum ist er von Blut so rot?

 

Da stand er nun, betrachtete mit leerem Blick das Haus, das vor ihm lag. Während die Sonne das Blut an seinen Händen langsam trocknen ließ, schienen ihm tausende Gedanken durch den Kopf zu schießen. Allen voran eine Frage, welche er bisher nicht zu beantworten wusste: Warum? Dieses einzelne Wort stand da vor seinem inneren Auge und obwohl es ihn fast in den Wahnsinn trieb, konnte er sich einfach nicht davon los reißen. Warum hatte er es getan? Im Nachhinein erschien es ihm immer weniger plausibel. Welcher Teufel hatte ihn geritten dies zu tun? Er wusste es nicht. In Gedanken versunken und Kopfschüttelnd stand er weiterhin auf diesem kurzen Weg, der zum Garten und später zum Haus führte. Unfähig sich zu rühren, betrachtete er das kleine Gartentor, vor dem er nun stand. In seiner Kindheit war es ihm riesig erschienen, unüberwindbar und gerade deswegen geheimnisvoll. Oft hatte er sich gefragt, wo es ihn hinführte, könnte er das Törchen öffnen und hinaus spazieren, in die Ferne. Inzwischen war es ihm ein leichtes über die kurzen Balken des Gartenzauns und der dazu gehörigen Tür zu hüpfen. Doch an diesem Tag schien ihm der Weg nach drinnen genauso unmöglich wie Jahre zuvor der Weg nach draußen. Was würde ihn in diesem Haus erwarten? Was sollte er seiner Mutter sagen? Dass er tatsächlich getan hatte, wozu sie ihm so lange geraten hatte? Und warum fürchtete er ihre Reaktion, wenn es doch ursprünglich ihre Idee gewesen war?

Das Warum? stand ihm weiterhin vor Augen, immer noch war er unfähig es einfach wegzuwischen und die nächsten Schritte zu tun. Wie betäubt stand er dort auf der Straße. Wäre in diesem Moment jemand vorbei gekommen, so hätte er geglaubt vor ihm stünde jemand, der den Verstand verloren hatte. Regungslos wartete er darauf, dass etwas passieren möge. Dieser Wunsch wurde ihm allerdings verwährt und so raffte er schließlich seinen letzten Mut zusammen und betrat den kleinen Garten seiner Mutter. Das Geräusch seiner Schritte erschreckte ihn geradezu, als würde er das Geräusch anderer Schritte erwarten, welches sich unter das von ihm erzeugte mischt.

Er blieb mit einer Plötzlichkeit stehen, die ihn selbst überraschte. Die Tür! Hatte sie sich ein Stück bewegt, oder bildete er sich das ein? Tatsächlich. Langsam öffnete sich die schwere Holztür, sodass sie bald den Blick freigab auf einen scheinbar gemütlichen Wohnraum und eine ältere Dame, die durch ihre Winzigkeit den Anblick der Wohnung kaum versperrte.

In dem Moment, in dem die Augen über den hageren Körper ihres Sohnes wanderten um letztendlich an dem Dolch in dessen Hand hängen zu bleiben, weiteten sich eben diese, und erzeugten dadurch einen Gesichtsausdruck, der weniger Entsetzten als Überraschung mit sich trug.

„Sag, mein Sohn, dein Dolch, warum ist er von Blut so rot?“

Das Warum? verschwand blitzartig aus den Gedanken des jungen Mannes und wurden augenblicklich durch die Annahme ausgetauscht, es sei möglich zu lügen. Da der Gedankengang nicht sofort weitergeführt wurde und er sich auf diese, seine letzte Hoffnung stützte, antwortete er sogleich, mit schleppenden Worten: „Du weißt doch, die Henne, welche schon seit Tagen einen üblen Eindruck erweckte? Ich habe sie von ihrem Leiden befreit.“  

Die Mutter, welche die Lüge allerdings sofort als solche erkannte, sah sich gezwungen weiter zu fragen.

„Sag, das Blut einer Henne ist bei weitem nicht so rot. Von welchem Geschöpf stammt es tatsächlich?“

Seufzend versuchte der Sohn es mit einer letzten, verzweifelten Lüge, die jedoch genauso wie die erste bald als solche erkannt würde.

„Nun, mein Ross, es war schon so alt und schien nur noch eine Last zu sein. Ich habe sein elendes Leben beendet.“

„Ich weiß, mein Sohn, dein Gaul war bei weitem noch nicht so alt und unnütz, als dass er den Tod verdient hätte. Also sprich, von wem stammt das Blut tatsächlich?“

In einem letzten Akt der Verzweiflung brach der Mann vor den Füßen seiner Mutter zusammen und in Tränen versunken gab er die Wahrheit preis.

„Mein Vater, mein Vater! Von ihm stammt das Blut, aus seiner Kehle war es geflossen, sobald ich seine Trunkenheit endgültig beendet hatte.“

Die Mutter, stets eher überrascht als entsetzt, bedachte ihren Sohn mit einem mitleidigen und gleichzeitig vorwurfsvollen Blick.

„Ich kann die Last nicht tragen, Mutter!“, rief der Sohn aus und warf sich ein weiteres Mal auf den Boden. „Ich werde gehen. Dies Land soll meine verräterischen Füße nicht mehr tragen. Schon bald werde ich in der Ferne verschwinden.“

Die Tränen und die Verzweiflung ihres Sohnes nicht achtend, stemmte die Mutter ihre Hand ganz undamenhaft in die Hüfte, erschien augenblicklich doppelt so groß als sie gewöhnlich war.

„Und was soll werden, aus deinem Haus und Hof? Was gedenkst du zu tun?“

„Ich weiß nicht, soll es doch bleiben wie es war und auf die Ewigkeit warten. Mir ist egal, was damit passiert.“

„Und was ist mit deiner Frau und deinem Kind? Willst du sie einfach zurück lassen, ohne Mann?“

„Ach, sie wird schon finden, einen anderen Ernährer und wenn nicht, so ist die Welt groß genug für Arme und Bettelnde.“

Während der Mann zu ihren Füßen so sprach, nahm das Gesicht der Dame, die dort im Türrahmen stand, langsam einen doch leicht entsetzten Ausdruck an. Es schien, als verstünde sie langsam, was sie getan hatte.

„Und was“, so fragte sie nun mit leiser Stimme, „soll passieren mit deiner Mutter, die du einsam zurück lässt?“

„Soll sie doch schmoren in der Hölle auf Erden, solang ich ihr nicht unter die Augen treten muss!“, sprach der Sohn und erhob sich sogleich vom Boden. „Sollen doch alle Flüche auf ihr liegen, die je gesprochen. Denn sie hatte mir zu diesem Unglück geraten!“

Sogleich ließ er den Dolch vor ihr fallen, als hätte er nie etwas damit zu tun gehabt und ging mit schnellen, federnden Schritten den Weg zurück, zum Tor hinaus.

Man sah ihn daraufhin in diesen Landen das letzte Mal, den er verschwand weit in der Ferne, mit vom Blut roten Händen.

13.8.06 14:26


Gestern las ich Nietzsche. Heute verstand ich. "Der tolle Mensch".

Der "tolle Mensch" hat recht. Wahrscheinlich haben wir Gott getötet und doch wissen wir es noch nicht. Warum? Weil wir nicht mehr daran glauben. Ich stelle jedenfalls immer wieder fest, dass ich unfähig bin noch dran zu glauben. Der Schalter in meinem Kopf lässt sich einfach nicht umlegen. Dabei wird es immer schlimmer, in letzter Zeit.

Verzweiflung. Desperatio.

Wo ist der Weg, den ich suche? Wo führt er hin, wenn ich ihn finde? Ständig suche ich und finde nicht. Die Enttäuschung hinter jeder Tat. Die Hoffnung, die Freude auf Dinge, die eh nicht eintreten. Was können wir dagegen tun? Nichts! Leider, leider, nichts! Es hilf alles nicht. Und was wir tun könnten - die Angst hält uns davon ab. Wollen wir zur Last fallen? Nein. Wollen wir gehört werden? Ja, doch niemand hört. Niemand ist noch fähig dazu. Versprechungen, Aussagen, die kaum etwas zu bedeuten scheinen. Warum kommt die Tat nicht bei uns an? Warum bleibt es nur beim Wort? Warum bemerken wir es nicht mehr? Was ist los?

Die Trauer verschleiert den Blick. Tränenblind irren wir durch diese Welt, die so schön sein könnte. Und finden das Nichts. Wie lange suche ich schon? Immer wieder mit dem Verdacht das gesuchte gefunden zu haben. Wir werden immer wieder enttäuscht. Immer wieder. Immer wieder. Und können doch nicht aufhören zu lieben.
Lass mich gehen....... Zeig mir den Weg!

9.8.06 23:15


Willkommen auf meinem soeben entstandenen Weblog! Da er momentan noch im Entstehen ist, scheint er wohl noch nicht allzu spannend. Doch dazu ist er auch nicht gedacht - zum spannend sein.
8.8.06 01:09





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